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Wer heute neu baut, muss einen bestimmten Anteil der benötigten Wärme fürs Haus aus regenerativen Energien erzeugen. Dies schreibt das Erneuerbare- Energien- Wärmegesetz (EEWärmeG) vor. Das Verbraucherportal RatGeberZentrale hat verschiedene, umweltfreundliche Möglichkeiten miteinander verglichen und gibt Bauherren Tipps rund um Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen. Beide Systeme haben eines gemeinsam: Das Dach des Gebäudes lässt sich effektiv nutzen, um die Sonnenenergie gewinnbringend und umweltfreundlich zu verwenden. Für den Hausbesitzer bedeutet dies, nicht nur auf Dauer seine Heizkosten zu senken und zum Umweltschutz beizutragen, sondern auch von Fördergeldern und günstigen Krediten zu profitieren.

So kann durch den Einsatz einer Solarthermie-Anlage in aller Regel zwischen den Monaten April und September gänzlich auf einen zusätzlichen Heizkessel verzichtet werden. Eine Solarthermie-Anlage besteht aus einem Kollektor, in dem eine Trägerflüssigkeit durch Sonnenstrahlen erhitzt wird. Die so gewonnene Wärme wird im nächsten Schritt zu einem Speicherkessel geleitet, der das Brauchwasser des Hauses erhitzt, das für den täglichen Gebrauch verwendet wird.

Im Gegensatz zu einer Solarthermie-Anlage wandelt eine Photovoltaik-Anlage die Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom um. Durch einen Wechselrichter wird der gewonnene Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt und kann anschließend in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Eine womöglich störende Optik braucht der Bauherr dabei nicht zu befürchten: Moderne Systeme lassen sich direkt beim Bau oder bei einer Sanierung des Dachs harmonisch und fast unsichtbar in die Dachfläche integrieren. Ausführliche weitere Informationen dazu sind unter www.ratgeberzentrale.de, Schwerpunkt „Bauen und Wohnen“, abrufbar.

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Sie möchten ein gebrauchtes Haus Kaufen? Dann zahlen Sie nicht zu viel und lassen Sie die Immobilie von unabhängiger Stelle bewerten. So haben Sie eine bessere Position für Verhandlungen mit dem Verkäufer. Unser Tipp: schon für 39 Euro erhalten Sie bei Immobilienwert24 eine individuelle Berechnung aus Gebäude- u. Grundstückswert.

Für diejenigen unter uns, die sich mehr und mehr den ökologischen  Aspekten öffnen, ist es nichts Neues unbehandeltes Holz einzuölen oder zu wachsen, um es wasserresistent zu machen.

Anders als unsere heimischen Hölzer macht Tropenholz sein natürlicher hoher Ölanteil resistenter gegen Verrottung. Deshalb nutzt die Holzindustrie leider immer noch gerne  Tropenholz für den Möbel- und Terrassenbau. Es gibt jedoch einen Nachteil, die Regenwälder  gehen dabei vor die Hunde.
Prof. Dr. Andreas Rapp, Holzwissenschaftler für Holztechnik und fachspezifische Didaktik an der Leibniz Universität Hannover, gart quasi über mehrere Stunden heimisches Holz in etwa 210 Grad Celsius heißem Rapsöl. Rapsöl dient ausschließlich als Wärmeträger, das Holz wird damit nicht imprägniert. Die Erhitzung führt zu einer Änderung der chemischen Zusammensetzung des Holzes. Die Holzfeuchte wird in etwa halbiert und das Holz verliert dauerhaft die Fähigkeit, Wasser zu speichern.

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Der erste voll biologische Swimmingpool ist da

Chlorfrei im eigenen Garten schwimmen ist jetzt ganz einfach möglich. Text/Foto: djd/Minnova bns

Erst das nasse Element macht den Garten zu einer Energiequelle für Körper, Geist und Seele. Nachdem viele Jahre Gartenbesitzer nur zwischen einem Pool mit chemischer Wasseraufbereitung oder einem Schwimmteich wählen konnten, gibt es in der Gartensaison 2010 eine Innovation, die einen nicht mehr vor die Qual der Wahl stellt: der erste Pool, der zu 100 Prozent „bio“ ist. Die langersehnte Symbiose von Swimmingpool und Badeteich ist geschafft. Dem internationalen Pool- und Naturbadanbieter blueBase gelang es, eine neue Qualität des privaten Schwimmvergnügens zu entwickeln.

Wie kann man sich den Bio-Pool vorstellen?
Optisch gleicht die Innovation dem klassischen Swimmingpool bis ins Detail. Nur das Wasser macht den kleinen, aber feinen Unterschied: Um es kristallklar und sauber zu halten, brauchen Poolbesitzer keine Chemie mehr. Die Wasseraufbereitung erfolgt rein biologisch durch ein spezielles Filtersystem, das auch bei modernen Schwimmteichen angewendet wird. Nur – und das ist neu – die Regenerationszone mit Wasserpflanzen fällt weg.

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In Deutschland werden leider immer noch Fundamente wie vor 40 Jahren erstellt. Auch die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) wird daran leider nichts ändern. Ein Betonfundament kommt ohne Dämmung auf einen U-Wert von ca. 0,40, die neue EnEV 2009 schreibt nun einen U-Wert von 0,35 für ein Neubauhausfundament vor. Da können die Bauunternehmen schön sparen, denn schon mit ca. 5cm Dämmung unter dem Estrich kommt man auf einen U-Wert von 0,35. Aber leider ist dem Bauherrn damit nicht geholfen, denn so kann weiterhin die Kälte von unten ins Haus kriechen. BetonfundamentBeim Dach und bei der Hauswand schreibt die EnEV 2009 einen U-Wert von 0,20 vor. Jeder Hausanbieter unterschreitet diesen vorgeschriebenen Wert spielend. Nur beim Hausfundament geht das nicht? Doch und das schon seit ca. 15 Jahren. Standard bei einem Energiesparfundament mit 20cm Dämmung ist ein U-Wert von 0,17, mit 10cm mehr Dämmung ist sogar ein U-Wert von 0,12 möglich.

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Die EnEV (Energieeinsparverordnung – aktuelle Fassung EnEV 2009) regelt zum Beispiel wie gut ein Neubau gedämmt sein muss. So werden U-Werte vorgegeben (Dach und Wand 0,20 – Fundament 0,35) und setzen so einen Standard an den sich Bauunternehmen halten müssen.

Das EEWärmeG (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz) regelt, das bei den Neubauten ein Teil der Wärme aus erneuerbaren Energien verwenden müssen. Dazu zählen beispielsweise Solarthermieanlagen, Biomasseheizungen oder Wärmepumpen.

Wie effizient ist eigentlich eine Wärmepumpe, bzw. wie hoch sind die Kosten in der Praxis? Von den Firmen die solche Anlagen anbieten werden ja immer traumhafte Werte von 30-40 Euro Stromkosten im Schnitt im Monat offeriert. Doch kann man diesen Angaben glauben schenken? Die Fa. Ecotec Energiesparhaus e.K. hat mal nachgerechnet und eine interessante Rechnung aufgemacht:

Das Referenzobjekt KfW 40 ist eine Doppelhaushälfte mit 135 m² Wohnfläche (Detmold/NRW) in Holzrahmenbauweise mit Iplus 3-fach Wärmeisolierverglasung (Ug-Wert 0,7 W/m²K), einer diffusionsoffenen und auf Luftdichtigkeit geprüften Außendämmung (Boden, Wand & Dach).

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