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Der erste voll biologische Swimmingpool ist da

Chlorfrei im eigenen Garten schwimmen ist jetzt ganz einfach möglich. Text/Foto: djd/Minnova bns

Erst das nasse Element macht den Garten zu einer Energiequelle für Körper, Geist und Seele. Nachdem viele Jahre Gartenbesitzer nur zwischen einem Pool mit chemischer Wasseraufbereitung oder einem Schwimmteich wählen konnten, gibt es in der Gartensaison 2010 eine Innovation, die einen nicht mehr vor die Qual der Wahl stellt: der erste Pool, der zu 100 Prozent „bio“ ist. Die langersehnte Symbiose von Swimmingpool und Badeteich ist geschafft. Dem internationalen Pool- und Naturbadanbieter blueBase gelang es, eine neue Qualität des privaten Schwimmvergnügens zu entwickeln.

Wie kann man sich den Bio-Pool vorstellen?
Optisch gleicht die Innovation dem klassischen Swimmingpool bis ins Detail. Nur das Wasser macht den kleinen, aber feinen Unterschied: Um es kristallklar und sauber zu halten, brauchen Poolbesitzer keine Chemie mehr. Die Wasseraufbereitung erfolgt rein biologisch durch ein spezielles Filtersystem, das auch bei modernen Schwimmteichen angewendet wird. Nur – und das ist neu – die Regenerationszone mit Wasserpflanzen fällt weg.

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In Deutschland werden leider immer noch Fundamente wie vor 40 Jahren erstellt. Auch die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) wird daran leider nichts ändern. Ein Betonfundament kommt ohne Dämmung auf einen U-Wert von ca. 0,40, die neue EnEV 2009 schreibt nun einen U-Wert von 0,35 für ein Neubauhausfundament vor. Da können die Bauunternehmen schön sparen, denn schon mit ca. 5cm Dämmung unter dem Estrich kommt man auf einen U-Wert von 0,35. Aber leider ist dem Bauherrn damit nicht geholfen, denn so kann weiterhin die Kälte von unten ins Haus kriechen. BetonfundamentBeim Dach und bei der Hauswand schreibt die EnEV 2009 einen U-Wert von 0,20 vor. Jeder Hausanbieter unterschreitet diesen vorgeschriebenen Wert spielend. Nur beim Hausfundament geht das nicht? Doch und das schon seit ca. 15 Jahren. Standard bei einem Energiesparfundament mit 20cm Dämmung ist ein U-Wert von 0,17, mit 10cm mehr Dämmung ist sogar ein U-Wert von 0,12 möglich.

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Die EnEV (Energieeinsparverordnung – aktuelle Fassung EnEV 2009) regelt zum Beispiel wie gut ein Neubau gedämmt sein muss. So werden U-Werte vorgegeben (Dach und Wand 0,20 – Fundament 0,35) und setzen so einen Standard an den sich Bauunternehmen halten müssen.

Das EEWärmeG (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz) regelt, das bei den Neubauten ein Teil der Wärme aus erneuerbaren Energien verwenden müssen. Dazu zählen beispielsweise Solarthermieanlagen, Biomasseheizungen oder Wärmepumpen.

Wie effizient ist eigentlich eine Wärmepumpe, bzw. wie hoch sind die Kosten in der Praxis? Von den Firmen die solche Anlagen anbieten werden ja immer traumhafte Werte von 30-40 Euro Stromkosten im Schnitt im Monat offeriert. Doch kann man diesen Angaben glauben schenken? Die Fa. Ecotec Energiesparhaus e.K. hat mal nachgerechnet und eine interessante Rechnung aufgemacht:

Das Referenzobjekt KfW 40 ist eine Doppelhaushälfte mit 135 m² Wohnfläche (Detmold/NRW) in Holzrahmenbauweise mit Iplus 3-fach Wärmeisolierverglasung (Ug-Wert 0,7 W/m²K), einer diffusionsoffenen und auf Luftdichtigkeit geprüften Außendämmung (Boden, Wand & Dach).

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Foto/Text: djd/Isocell

Moderne Dämmstoffe
sorgen für einen wirksamen Schallschutz

Straßenverkehr, der Rasenmäher des Nachbarn, allzu laut spielende Kinder: Geräusche gehören zum Alltag dazu. Doch wie alles ist auch dies eine Frage der Dosierung. Zu viel Lärm macht nachweislich krank, sorgt für Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen. Noch ärgerlicher wird Lärm, wenn dadurch dauerhaft der Schlaf beeinträchtigt ist. Dabei gibt es wirksame Mittel, um den Alltagslärm vor der eigenen Haustür auszusperren.

Umweltfreundliches Baumaterial aus Altpapier
Was viele nicht wissen: Baustoffe, wie sie vor allem als Dämmmaterial zur Senkung der Heizkosten gefragt sind, stellen oft auch einen sehr guten Schallschutz dar. Als echter Alleskönner erweisen sich in dieser Hinsicht Zellulosefasern, die aus alten Tageszeitungen gewonnen werden. Dieser umweltfreundliche Baustoff sorgt nicht nur für ein behagliches Raumklima, sondern zeichnet sich ebenso durch sehr gute Schallschutzwerte aus. Vergleichende Prüfungen haben entsprechende Resultate ergeben: Bei einer Gebäudedämmung mit dem Zellulosematerial wurden demnach um bis zu sieben Dezibel bessere Schalldämmwerte im Vergleich zu herkömmlichen Fasermatten gemessen. Auf www.klugdaemmen.de gibt es alle Informationen zur Studie.
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Brennholz selber machen genießt in Zeiten steigender Energiepreise und des fortschreitenden Klimawandels immer mehr Zulauf. Foto und Text: djd/Stihl

Beim Brennholzeinschlag kommt es auf das Werkzeug und seine Handhabung an
Holz gehört zu den ältesten Energieträgern der Menschheit. Die knisternden Holzscheite, die lodernden Flammen und die angenehme Wärme: Dies faszinierte schon in längst vergangenen Zeiten und ist heute aktueller denn je. Angesichts stetig steigender Energiepreise und des fortschreitenden Klimawandels gewinnen Holzheizungen einen ganz neuen Stellenwert. Holz verbrennt kohlendioxidneutral und gibt nur so viel CO2 in die Atmosphäre ab, wie der Baum zuvor während seines Wachstums aufgenommen hat.

Selbst anpacken
Neben der Umwelt kann der Ofen- und Kaminbesitzer aber auch seinen Geldbeutel schonen, indem er auf den Kauf von teurem Scheitholz verzichtet und im Wald selbst tatkräftig mit anpackt. Bei den Forstämtern gibt es dafür Flächenlose zu erwerben, in denen noch nicht zugerichtetes Brennholz selbst aufbereitet und abtransportiert werden kann. Weitere kostengünstige Alternativen im heimischen Forst sind Schichtholz aus Stammteilen und an gut befahrbaren Wegen gelagerte, längere Baumstücke als sogenanntes Brennholz lang.
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Auf der Suche nach einer Antwort haben wir einen Artikel bei einem Solaranlagen-Portal gefunden. Leider steht in dem Artikel nicht wie aktuell die Angaben sind.

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Grundsätzlich gilt aber, jeder Einzelfall ist anders. Deshalb sollten Sie auf jeden Fall auch mit Ihrem Steuerberater sprechen.

Massivholzkeller

Der wasserdichte und wärmegedämmte Ökokeller

In Wohngebieten, wo der Baugrund sehr teuer ist, stellen sich Bauherren die Frage ob man nicht lieber mit Keller bauen soll. Aber ein Holzhaus mit einem Stein- bzw. Betonkeller als Fundament? Das beißt sich doch irgendwie. Die Firma Trend, das Holzhaus hat hier die Lösung: ein Keller aus Massivholz. Der Massivholzkeller wird nach außen gedämmt und mit einer Kautschukfolie EPDM zu 100% abgedichtet. Schluss mit feuchten und kalten Kellern. Auch gehören Schimmelpilzbildungen und Salzausblühungen der Vergangenheit an. Mit einem U-Wert von 0,22  sparen Sie zu dem noch Heizkosten, denn die Wärme bleibt da wo sie hin soll: in Ihrem Holzhaus.
In Kombination mit einer gedämmten Bodenplatte erreichen Sie so auch leichter die Vorgaben, die heute an ein Effizienzhaus gestellt werden.

energiesparen

Die Topgeräte-Listen der dena geben Verbrauchern Orientierung, wie sich der Betrieb eines neuen Elektrogroßgeräts auf die Haushaltskasse auswirken könnte. (Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur GmbH)

Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt gibt im Jahr rund 950 Euro für Strom aus. Wer diese Kosten dauerhaft senken und damit die Haushaltskasse entlasten möchte, muss erst einmal den größten Stromfressern auf die Spur kommen. „Haushaltsgroßgeräte wie Waschmaschine, Kühlschrank oder Geschirrspüler sind für bis zu 45 Prozent der Stromkosten verantwortlich“, erklärt Steffen Joest, Bereichsleiter bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Dabei verbrauchen moderne Geräte der höchsten Effizienzklasse bis zu 70 Prozent weniger Strom als alte Geräte. Doch selbst bei neuen Geräte kann es große Unterschiede geben: So verbraucht etwa ein neues Kühlgerät, das die Energieeffizienzklasse A gerade eben noch erreicht, rund doppelt so viel Strom wie ein in Ausstattung und Volumen vergleichbares Gerät der Klasse A++.

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waermepumpe-djd

Die Wärmepumpentechnik ist eine effizientesten Heizungsart. Foto: djd/Weishaupt

Eine Wärmepumpe erscheint vielen Bauherren als eine interessante Variante, um sich langfristig von den Weltmarktpreisen für fossile Energie abzukoppeln. Für den Einsatz einer Wärmepumpe sollte man einige Voraussetzungen beachten.

Wärmepumpen eignen sich besonders für Gebäude mit einer ausgeprägten Wärmedämmung und einer Wärmeverteilung mit niedrigen Temperaturen wie z.B. einer gedämmten Bodenplatte mit Flächenheizung.

Wärme aus Wasser, Erde oder Luft
Die mit der Wärmepumpe gewonnene Heizenergie ist ein Mix aus drei Viertel Umweltenergie und einem Viertel Strom. Ob als Wärmequelle Umgebungsluft, Erdreich oder Grundwasser genutzt wird, hängt von den Gegebenheiten vor Ort und vom Budget ab. Tipps und Ratschläge auf 170 Seiten zur Auswahl der richtigen Technik gibt etwa der Ratgeber „Richtig heizen. Sparsam und zukunftssicher“ des Heizungsspezialisten Weishaupt, der unter www.weishaupt.de angefordert werden kann.

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