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Archive for the ‘…Holzhaus News’ Category

Schwedische Holzhäuser von VästkustVillan, KfW Energiesparhäuser, SkandiHaus

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http://www.schwedenhaus-galerie.de

Skandihäuser zeichnen sich aus durch, optimale hohe Wärmedämmung,
massiver Holzschalung auf den Dachsparren,
original schwedische Elitfenster mit einer außenbekleidung aus Aluminium.
Haustüren von Bordörren, Geschosstreppen von Atab Trappan,
schwedische Innentüren von Dooria.
Installationsebene zusätzlich gedämmt an der Außenwand. Isolierung der Außenwände
Gesamtstärke = 285 mm Steinwolle.
Dachschräge bei eineinhalb geschossigen Häusern = 290 mm.

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In Schleswig – Holstein entsteht zur Zeit ein KfW 55 Holzhaus aus Schweden.
Das Haus ist komplett aus Holz gebaut, in Großtafelbauweise,
mit eingesetzten schwedischen Schwingfenstern, Terrassentüren und Haustüren.

In einem Baublog kann man die Montage und den weiteren Verlauf in Bildern
ansehen. Das Schwedenhaus wird mit einer schwedischen NIBE Wärmepumpe
und einer zentralen Lüftungsanlage ausgestattet. Alle Außenwände sind hoch
gedämmt und mit einer Installationsebene versehen. Es kommt ausschließlich
Steinwolle zum Einsatz.

Link zum Baublog von Kathrin und Klaus, die sich für ein
VästkustStugan Schwedenhaus entschieden haben.

http://schwedenhausblog.wordpress.com

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Die Terrasse spielt als zweites Wohnzimmer in der Sommersaison eine große Rolle - entsprechend sorgfältig sollte man bei der Wahl der Materialien vorgehen. Foto: djd/Dauerholz

Bei den ersten warmen Sonnenstrahlen draußen auf der Terrasse sitzen, einfach mal nichts tun oder in geselliger Runde die Zeit verbringen: Der Außenbereich eines Hauses spielt als zweites Wohnzimmer in der Sommersaison eine große Rolle. Wer hier viel Zeit verbringen möchte, legt bei der Gestaltung großen Wert auf Wohlfühlatmosphäre. Sowohl bei einer Modernisierung als auch im Neubau werden bei der Wahl des Bodenbelags für die Terrasse Holzdielen immer beliebter. Der natürliche Baustoff sieht gut aus, vermittelt Wärme und Natürlichkeit und fühlt sich nicht zuletzt beim Barfußlaufen angenehm an.

Ästhetisch, beständig und ökologisch unbedenklich
Für die Haltbarkeit und dauerhafte Schönheit einer Terrasse ist die Materialauswahl von großer Bedeutung. Viele Gartenbesitzer setzen dabei immer noch auf Tropenholz. Das Problem: Um die Ökobilanz dieser Bretter und Dielen steht es nicht zum Besten. Ein hoher Anteil stammt aus unkontrolliertem Raubbau, der im wahrsten Sinne des Wortes verbrannte Erde hinterlässt. Eine umweltfreundliche Alternative ist etwa Dauerholz aus Deutschland. Aufgrund einer neuartigen Wachskonservierung ist es beständig wie Tropenholz, dabei aber ökologisch unbedenklich, da es aus heimischer Forstwirtschaft stammt und das verwendete Wachs ungiftig ist. Bei dem Verfahren wird das Holz bis ins Innere des Kerns mit einer umweltneutralen, wachsbasierten Lösung komplett durchtränkt.

Keine Chance für Feuchtigkeit und Pilze
In den Holzzellen wirkt das Wachs auf natürliche Weise wie ein Schutzpanzer, so dass Feuchtigkeit, Pilze und Parasiten selbst dann keine Angriffsfläche haben, wenn nach Jahren kleine Risse im Holz auftreten sollten. Die Terrassendielen sind im Holzfachhandel in unterschiedlichen Größen erhältlich. Aus den präparierten Brettern können bis zu sechs Meter lange und 21 Zentimeter breite Dielen hergestellt werden. Dauerholz hat eine Haltbarkeitsgarantie von 15 Jahren und ist im Holz-Fachhandel und bei Garten- und Landschaftsbauern erhältlich.

Unter www.dauerholz.de gibt es weitere Informationen.

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Wer heute neu baut, muss einen bestimmten Anteil der benötigten Wärme fürs Haus aus regenerativen Energien erzeugen. Dies schreibt das Erneuerbare- Energien- Wärmegesetz (EEWärmeG) vor. Das Verbraucherportal RatGeberZentrale hat verschiedene, umweltfreundliche Möglichkeiten miteinander verglichen und gibt Bauherren Tipps rund um Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen. Beide Systeme haben eines gemeinsam: Das Dach des Gebäudes lässt sich effektiv nutzen, um die Sonnenenergie gewinnbringend und umweltfreundlich zu verwenden. Für den Hausbesitzer bedeutet dies, nicht nur auf Dauer seine Heizkosten zu senken und zum Umweltschutz beizutragen, sondern auch von Fördergeldern und günstigen Krediten zu profitieren.

So kann durch den Einsatz einer Solarthermie-Anlage in aller Regel zwischen den Monaten April und September gänzlich auf einen zusätzlichen Heizkessel verzichtet werden. Eine Solarthermie-Anlage besteht aus einem Kollektor, in dem eine Trägerflüssigkeit durch Sonnenstrahlen erhitzt wird. Die so gewonnene Wärme wird im nächsten Schritt zu einem Speicherkessel geleitet, der das Brauchwasser des Hauses erhitzt, das für den täglichen Gebrauch verwendet wird.

Im Gegensatz zu einer Solarthermie-Anlage wandelt eine Photovoltaik-Anlage die Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom um. Durch einen Wechselrichter wird der gewonnene Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt und kann anschließend in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Eine womöglich störende Optik braucht der Bauherr dabei nicht zu befürchten: Moderne Systeme lassen sich direkt beim Bau oder bei einer Sanierung des Dachs harmonisch und fast unsichtbar in die Dachfläche integrieren. Ausführliche weitere Informationen dazu sind unter www.ratgeberzentrale.de, Schwerpunkt „Bauen und Wohnen“, abrufbar.

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Sie möchten ein gebrauchtes Haus Kaufen? Dann zahlen Sie nicht zu viel und lassen Sie die Immobilie von unabhängiger Stelle bewerten. So haben Sie eine bessere Position für Verhandlungen mit dem Verkäufer. Unser Tipp: schon für 39 Euro erhalten Sie bei Immobilienwert24 eine individuelle Berechnung aus Gebäude- u. Grundstückswert.

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Für diejenigen unter uns, die sich mehr und mehr den ökologischen  Aspekten öffnen, ist es nichts Neues unbehandeltes Holz einzuölen oder zu wachsen, um es wasserresistent zu machen.

Anders als unsere heimischen Hölzer macht Tropenholz sein natürlicher hoher Ölanteil resistenter gegen Verrottung. Deshalb nutzt die Holzindustrie leider immer noch gerne  Tropenholz für den Möbel- und Terrassenbau. Es gibt jedoch einen Nachteil, die Regenwälder  gehen dabei vor die Hunde.
Prof. Dr. Andreas Rapp, Holzwissenschaftler für Holztechnik und fachspezifische Didaktik an der Leibniz Universität Hannover, gart quasi über mehrere Stunden heimisches Holz in etwa 210 Grad Celsius heißem Rapsöl. Rapsöl dient ausschließlich als Wärmeträger, das Holz wird damit nicht imprägniert. Die Erhitzung führt zu einer Änderung der chemischen Zusammensetzung des Holzes. Die Holzfeuchte wird in etwa halbiert und das Holz verliert dauerhaft die Fähigkeit, Wasser zu speichern.

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