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Klein-Büllerbü in grau – liebevoll wird hier über den Bau von einem Schwedenhaus berichtet. Mittlerweile sind die Bauherren vom LILLE SVERIGE HUS schon beim Innenausbau angekommen. Aktuell stellt „Frau“ sich die Frage: Treppe laugen und seifen oder doch weiß lackieren – was meint Ihr?      lillesverigehus.com

Hier mal ein Baublog von Stephen: Wir sind auch bekennende Holzhaus-Fans. Auf Facebook haben wir mit einer öffentlichen Seite unsere Baustelle mit ganz vielen Fotos dokumentiert:


											

Hier haben wir mal wieder einen Baublog aus Schweden gefunden. Auch wenn Sie der schwedischen Sprache nicht ganz so mächtig sind, machen die schönen Bilder doch Lust auf ein Holzhaus… hier geht es zu den schönen Bildern aus Schweden: lyckanvinkel.blogspot.com

Wer es mag, kann hier den gleichen Haustyp auch noch auf einem anderen schwedischen Baublog folgen: lyckanmedvinkel.blogspot.com

Auf diesem Blog beschreiben wir für Freunde und Interessierte, wie wir ein modernes schwedisches Holzhaus von Eksjöhus Typ „Attityd“ bauen.

Wer möchte kann den Baublog gerne hier mitlesen: http://schwedenhausbargteheide.wordpress.com

Nach einigen Überlegungen – immerhin sitzen wir schon seit Februar 2010 an dieser Planung – ist unsere Wahl auf den Hersteller Eksjöhus (schwedischdeutsch) aus Schweden gefallen. Der Importeur Maik Christiani Schwedenhaus ist in diesem Fall für uns zuständig.
Unser Grundstück ist 892m² groß und hat Südlage.
Bedeutet: Von morgens bis abends Sonne :-).

Unser Haus wird eine Wohn- und Nutzfläche von ca. 183m² bei einer Grundfläche von ca. 132m² über 1 1/2 Etagen haben.

Für alle die Interesse haben das Bauvorhaben zu begleiten: hier geht es zum Baublog von Anna & Axel

 

Die Terrasse spielt als zweites Wohnzimmer in der Sommersaison eine große Rolle - entsprechend sorgfältig sollte man bei der Wahl der Materialien vorgehen. Foto: djd/Dauerholz

Bei den ersten warmen Sonnenstrahlen draußen auf der Terrasse sitzen, einfach mal nichts tun oder in geselliger Runde die Zeit verbringen: Der Außenbereich eines Hauses spielt als zweites Wohnzimmer in der Sommersaison eine große Rolle. Wer hier viel Zeit verbringen möchte, legt bei der Gestaltung großen Wert auf Wohlfühlatmosphäre. Sowohl bei einer Modernisierung als auch im Neubau werden bei der Wahl des Bodenbelags für die Terrasse Holzdielen immer beliebter. Der natürliche Baustoff sieht gut aus, vermittelt Wärme und Natürlichkeit und fühlt sich nicht zuletzt beim Barfußlaufen angenehm an.

Ästhetisch, beständig und ökologisch unbedenklich
Für die Haltbarkeit und dauerhafte Schönheit einer Terrasse ist die Materialauswahl von großer Bedeutung. Viele Gartenbesitzer setzen dabei immer noch auf Tropenholz. Das Problem: Um die Ökobilanz dieser Bretter und Dielen steht es nicht zum Besten. Ein hoher Anteil stammt aus unkontrolliertem Raubbau, der im wahrsten Sinne des Wortes verbrannte Erde hinterlässt. Eine umweltfreundliche Alternative ist etwa Dauerholz aus Deutschland. Aufgrund einer neuartigen Wachskonservierung ist es beständig wie Tropenholz, dabei aber ökologisch unbedenklich, da es aus heimischer Forstwirtschaft stammt und das verwendete Wachs ungiftig ist. Bei dem Verfahren wird das Holz bis ins Innere des Kerns mit einer umweltneutralen, wachsbasierten Lösung komplett durchtränkt.

Keine Chance für Feuchtigkeit und Pilze
In den Holzzellen wirkt das Wachs auf natürliche Weise wie ein Schutzpanzer, so dass Feuchtigkeit, Pilze und Parasiten selbst dann keine Angriffsfläche haben, wenn nach Jahren kleine Risse im Holz auftreten sollten. Die Terrassendielen sind im Holzfachhandel in unterschiedlichen Größen erhältlich. Aus den präparierten Brettern können bis zu sechs Meter lange und 21 Zentimeter breite Dielen hergestellt werden. Dauerholz hat eine Haltbarkeitsgarantie von 15 Jahren und ist im Holz-Fachhandel und bei Garten- und Landschaftsbauern erhältlich.

Unter www.dauerholz.de gibt es weitere Informationen.

Wer heute neu baut, muss einen bestimmten Anteil der benötigten Wärme fürs Haus aus regenerativen Energien erzeugen. Dies schreibt das Erneuerbare- Energien- Wärmegesetz (EEWärmeG) vor. Das Verbraucherportal RatGeberZentrale hat verschiedene, umweltfreundliche Möglichkeiten miteinander verglichen und gibt Bauherren Tipps rund um Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen. Beide Systeme haben eines gemeinsam: Das Dach des Gebäudes lässt sich effektiv nutzen, um die Sonnenenergie gewinnbringend und umweltfreundlich zu verwenden. Für den Hausbesitzer bedeutet dies, nicht nur auf Dauer seine Heizkosten zu senken und zum Umweltschutz beizutragen, sondern auch von Fördergeldern und günstigen Krediten zu profitieren.

So kann durch den Einsatz einer Solarthermie-Anlage in aller Regel zwischen den Monaten April und September gänzlich auf einen zusätzlichen Heizkessel verzichtet werden. Eine Solarthermie-Anlage besteht aus einem Kollektor, in dem eine Trägerflüssigkeit durch Sonnenstrahlen erhitzt wird. Die so gewonnene Wärme wird im nächsten Schritt zu einem Speicherkessel geleitet, der das Brauchwasser des Hauses erhitzt, das für den täglichen Gebrauch verwendet wird.

Im Gegensatz zu einer Solarthermie-Anlage wandelt eine Photovoltaik-Anlage die Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom um. Durch einen Wechselrichter wird der gewonnene Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt und kann anschließend in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Eine womöglich störende Optik braucht der Bauherr dabei nicht zu befürchten: Moderne Systeme lassen sich direkt beim Bau oder bei einer Sanierung des Dachs harmonisch und fast unsichtbar in die Dachfläche integrieren. Ausführliche weitere Informationen dazu sind unter www.ratgeberzentrale.de, Schwerpunkt „Bauen und Wohnen“, abrufbar.

Sie möchten ein gebrauchtes Haus Kaufen? Dann zahlen Sie nicht zu viel und lassen Sie die Immobilie von unabhängiger Stelle bewerten. So haben Sie eine bessere Position für Verhandlungen mit dem Verkäufer. Unser Tipp: schon für 39 Euro erhalten Sie bei Immobilienwert24 eine individuelle Berechnung aus Gebäude- u. Grundstückswert.

Aktuell wird spekuliert, ob der Schwedenhausanbieter Sjödalshus seine Tätigkeit in Deutschland einstellt. Es wird nicht von einer Pleite gesprochen, sondern eher, weil in Deutschland keine Gewinne erwirtschaftet werden, von einem strategischen Rückzug. Sjödalshus gehört gemeinsam mit Götenehus zur Forshem Group in Schweden. Auf der Internetseite Forshem.com wurde ein Zwischenbericht veröffentlicht, in dem u.a. folgendes zu lesen ist:

Google Übersetzung von Schwedisch in Deutsch

Ausgliederung von Aktivitäten in Deutschland
Forshem seit Jahren über hundertprozentige Tochtergesellschaften in Deutschland betrieben. Die deutsche Aktivitäten in den letzten Jahren erhebliche Defizite gemeldet. Der Vorstand hat beschlossen, Fokus Gruppe Haupttätigkeiten in den schwedischen Markt mit dem Ziel der Stärkung ihrer Marktposition.
Als Konsequenz beschloss der Vorstand dieses Geschäft in Deutschland zu veräußern. Das Deutsch Aktivitäten ausgewiesen als nicht fortgeführte Aktivitäten.
Original: Avyttring av verksamheten i Tyskland
Forshem har under flera år bedrivit verksamhet genom helägda dotterbolag i Tyskland. Den tyska verksamheten har de senaste åren redovisat stora underskott. Styrelsen har beslutat att fokusera koncernens huvudsakliga verksamhet på den svenska marknaden med målet att förstärka marknadspositionen.
Som en konsekvens av detta har styrelsen beslutat att avyttra verksamheten i Tyskland. Den tyska verksamheten redovisas därför som verksamhet under avyttring.
Wer möchte kann uns gerne eine bessere Übersetzung als Kommentar senden.

„Deutschlands schönste Effizienzhäuser: Energie aus Holz – Erde – Sonne“

Beispiel: Eksjöhus

Beim dena-Wettbewerb Geld- und Sachpreise gewinnen: "Deutschlands schönste Effizienzhäuser: Energie aus Holz - Erde - Sonne". Foto: Eksjöhus

In Deutschland muss ein Neubau in jeden Fall den Anforderungen der EnEV 2009 entsprechen. Wer bei seinem Neubau auf erneuerbare Energien setzt und Energiekosten einsparen möchte, kann aus seinem Haus ein „Effizienzhaus“ machen.

Effizienzhäuser können jetzt aber noch mehr: Geld- und Sachpreise in Höhe von insgesamt 10.000 Euro winken den Siegern eines Wettbewerbs der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).

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